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Essstörungen

Die zwei häufigsten Erscheinungsformen sind die Anorexia nervosa oder Magersucht und die Bulimia nervosa.

 

Bei der Anorexie führen die Betroffenen aktiv eine Gewichtsreduktion herbei, indem sie die tägliche Nahrungsmenge extrem einschränken. Viele Betroffene treiben zusätzlich viel Sport oder nehmen Appetitzügler und Diuretika ein. Die Betroffenen leiden unter der großen Furcht, zu dick zu werden vor dem Hintergrund einer eingeschränkten Wahrnehmung der eigenen Körpermaße.
Bei jungen Patienten muss kein Gewichtsverlust stattgefunden haben. Bei diesen kann es auch auf Grund einer fehlenden Gewichtszunahme zu einem für das Alter zu geringen Gewicht kommen.

 

Die Bulimie ist gekennzeichnet durch wiederholte Essattacken, in denen die Betroffenen große Mengen an Nahrungsmitteln zu sich nehmen. Aus Angst vor einer Gewichtszunahme setzen sie verschiedene Gegenmaßnahmen ein, neben selbstinduziertem Erbrechen die Einnahme von Abführmitteln, Sport oder zeitweilige Hungerperioden. Genau wie bei der Anorexie haben Betroffene große Angst, zu dick zu werden. Ihr Selbstwertgefühl ist in hohem Ausmaß abhängig von der eigenen Figur.

Psychotherapeutische Ambulanz
für Kinder und Jugendliche

Verspoel 10. 48143 Münster
Tel: 0251-484 10 25

Bär
 
 
 
 

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